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Du willst nicht an irgendeinem IT-System arbeiten, sondern suchst nach einer Aufgabe mit Sinn und gesellschaftlicher Bedeutung?

Dann starte Deine Ausbildung zur Fachinformatikerin bzw. zum Fachinformatiker bei der Justiz.NRW! Du wirst lernen, wie Du durch Konfiguration, Installation und Störungsbeseitigung dazu beitragen kannst, dass die Justiz schnell ,effektiv und bürgernah Probleme löst. Gemeinsam mit Deinem Team sorgst Du dafür, dass mehr als 30.000 digitale Arbeitsplätze sicher und zuverlässig laufen.

Als Fachinformatikerin bzw. Fachinformatiker im Fachbereich Systemintegration arbeitest Du mit an der Konzeption, Wartung und Pflege der IT-Systeme der Justiz.NRW.

Deine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich: Du installierst, konfigurierst und administrierst IT-Arbeitsplätze. Dabei überwachst und optimierst Du Netzwerke, stellst einheitliche Abläufe und technische Standards sicher und hilfst den Anwenderinnen und Anwendern bei Problemen mit Hard- und Software.

Die Menschen an ihren Computern in den Gerichten und Staatsanwaltschaften bekommen von Dir eine umfassende Betreuung: Bei technischen Störungen findest Du den Fehler und beseitigst ihn schnell und zuverlässig – vor Ort in den Behörden oder in der Fernadministration.

Mit all dem leistest Du einen bedeutenden Beitrag dazu, dass unser digitales Rechtssystem effizient und sicher arbeitet.

Mit der Fachoberschulreife, Fachhochschulreife oder dem Abitur bist Du für die Ausbildung zur Fachinformatikerin bzw. zum Fachinformatiker qualifiziert.

Das Ausbildungsangebot richtet sich nicht nur an Schulabgängerinnen und Schulabgänger, sondern auch an alle, die sich beruflich neu orientieren möchten, z.B. an Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher).

Die Ausbildung zur Fachinformatikerin oder zum Fachinformatiker dauert drei Jahre und beginnt am 01.08.2023 mit der fachtheoretischen Ausbildung. Gelernt wird im Klassenverband.

Auf die 18-monatige IT-Grundausbildung im Ausbildungszentrum folgt die fachpraktische Zeit in den verschiedenen IT-Bereichen der Justiz. Begleitet durch erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder wird jetzt das Erlernte zu Netzen, Hardware und Systemen in die Praxis umgesetzt. Dieser zweite Ausbildungsabschnitt dauert ebenfalls 18 Monate.

Während der Ausbildung besuchst Du die Berufsschule in Ratingen. Der Berufsschulunterricht findet in Blöcken statt.

Während der Ausbildung erhältst Du eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für Auszubildende der Länder TVA-L BBiG, die im 1. Ausbildungsjahr 1.086,82 €, im 2. Ausbildungsjahr 1.140,96 € und im 3. Ausbildungsjahr 1.190,61 € beträgt.

Die Orte, an denen Du für die Justiz.NRW tätig werden kannst, sind vielfältig und im ganzen Bundesland verteilt: die Einsatzorte.

Deine Bewerbung

Derzeit ist eine Bewerbung leider nicht möglich. Sobald Du Dich wieder bewerben kannst, findest Du eine entsprechende Info hier. 

 

Deine Perspektiven

Als Fachinformatikerin bzw. Fachinformatiker bei der Justiz kannst Du an unterschiedlichen Standorten in NRW tätig werden, zum Beispiel in Köln, Düsseldorf, Hamm oder Münster. Außerdem profitierst Du von den Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung wie Voll- und Teilzeitarbeit sowie flexible Gleitzeit oder Telearbeit. Für Deine Entwicklung gibt es individuelle Förderung.

So hast Du die Chance, persönliche und familiäre Belange mit beruflichen Anforderungen im Dienst in Einklang zu bringen. 

Nach bestandener Abschlussprüfung mit IHK-Zertifikat erwarten Dich eine Festanstellung im Justizdienst des Landes NRW und gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Noch Fragen?

Wende Dich gerne an die folgenden Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner:

ITD NRW
Manfred Bär, Tel. +49 221-9796-1208
E-Mail: bewerbungen [at] itd.nrw.de (bewerbungen[at]itd[dot]nrw[dot]de)
Internet: https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/zentraler_dienstleister/index.php

 

Übrigens

Die Justiz.NRW steht für Chancengleichheit und begrüßt Bewerbungen aus allen Teilen der Gesellschaft. Wir fördern insbesondere die berufliche Entwicklung von Frauen. Sie werden nach dem Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Justiz.NRW sieht sich der Gleichstellung von Beschäftigten mit und ohne Schwerbehinderung in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und gleichgestellter Menschen mit Behinderung, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt. Auch Bewerbungen von Menschen jeglicher geschlechtlichen Identität und von Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden von uns unterstützt und sind ausdrücklich erwünscht.

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